Welche Ziele verfolgen wir in unserer pädagogischen Arbeit

Am Wichtigsten für uns ist, dass sich jedes einzelne Kind in unserer Einrichtung
wohlfühlt und mit Spaß und Freude die Tagesstätte besucht.

Wohlfühlen sehen wir als Grundvoraussetzung für eine positive Entwicklung.

Wir möchten das Kind auf seinem Weg zu einem selbständigen autonomen und lebensfähigen Menschen begleiten und unterstützen.

Das Kind lernt bei uns , sich in einer Gemeinschaft zurechtzufinden, sich mit seinem Umfeld kritisch auseinander zu setzen und Solidarität zu erfahren.

Deshalb ist es uns wichtig, das Kind in seiner individuellen Lebenssituation als eigenständige Persönlichkeit wahr- und ernst zu nehmen und ganzheitlich zu fördern.

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Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Kompetenzen im Bildungsverlauf, die das Kind in die Lage versetzen sollen, in verschiedenen Situationen seines Lebens selbständig und verantwortungsbewusst zu handeln – autonomer Mensch.
Die Ziele sind formuliert im Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und gliedern sich in:

1.Ich – Kompetenz
2.Sozial – Kompetenz
3.Sach – Kompetenz
4.Lern – Kompetenz
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Wie bereiten wir die Kinder auf die Schule vor

Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten bzw. in die Kindertagesstätte und endet mit der Einschulung.

1. Kita – Jahr
1.1 Eingewöhnung
  • Loslösung ( Trennung ) von den Eltern über einen längeren Zeitraum
  • Vertrauen aufbauen zu einer Bezugsperson, die das Kind auch bei Abwesenheit seiner Eltern in verunsichernden Situationen auffangen und trösten kann
  • Kennen lernen der Gruppenatmosphäre

1.2 Kennen lernen des Gruppenalltags                  
  • Einblick gewinnen in die Räumlichkeiten der Einrichtung
  • Regeln und Abmachungen erfahren ( z. B. beim Spielen in der Puppenecke, auf dem Bauteppich, bei Tischspielen usw.)
  • sicher werden innerhalb der Gruppe
  • erste Kontakte zu anderen Kindern aufnehmen
  • Beziehung zu einer Spielgruppe aufbauen und sich dort zugehörig fühlen

1.3 Erfahrungen sammeln im Freispiel und bei angeleiteten Aktivitäten
                  
  • Ausleben der Phantasien und Spielideen bei Rollenspielen
  • selbständiges Bestimmen des Spielpartners , des Spielortes, des Spielmaterials und der Spieldauer
  • neugierig werden auf Aktionen
  • Angebote wahrnehmen


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Religiöse Erziehung:

KrippenspielReligion nötigt und befähigt dazu, Sachzwänge und menschenfeindliche Strukturen unserer Gesellschaft zu durchbrechen. In Alltagssituationen des Kindergartens versuchen wir, die kindliche Neugierde für den Sinn des Lebens zu wecken , sensibel zu werden für die Wahrnehmung konkreter Situationen mit dem Ziel, menschenwürdig leben zu lernen, Zeit und Raum zu geben, damit Stille erlebt werden kann. Bei uns werden Fragen nach dem Sinn des Lebens aus dem christlichen Glauben heraus beantwortet, weil der christliche Glaube vorhersehende Religion in unserem Kulturkreis ist. Wir versuchen, den Kindern Sinn und Ursprung von Festen im Kirchenjahr (z.b. Weihnachten, Ostern, St. Martin, St .Nikolaus,) in kindgemäßer Form auszulegen und sie am Leben der christlichen Gemeinde teilhaben zu lassen.
    
    „ Das wichtigste Haus baut sich der Mensch in seiner Seele.
       Und es ist ein Haus, das nicht im Feuer verbrennt
        und nicht im Wasser untergeht.
       Dauerhafter ist es als alle Ziegelsteine und Diamanten.“

                                
       Fjodor Abramow