Trägerschaft
Die Gemeinde Gersheim unterhält in dem kleinen Ortsteil Peppenkum eine Kindertagesstätte mit 86 genehmigten Plätzen . Sie sind aufgegliedert in:
zehn Krippenplätze und von den 70 bzw. 76 Plätzen für Drei- Sechsjährige dürfen bis zu 20 Plätze als Tagesplätze vergeben werden. Nicht vergebene Plätze im Krippenbereich dürfen entsprechend im Kindergartenbereich 1 : 2 aufgestockt werden. Die Stadt Blieskastel beteiligt sich im Rahmen der mit der Gemeinde Gersheim abgeschlossenen öffentlich- rechtlichen Vereinbarung an den Betriebs- und Personalkosten der Einrichtung.
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zehn Krippenplätze und von den 70 bzw. 76 Plätzen für Drei- Sechsjährige dürfen bis zu 20 Plätze als Tagesplätze vergeben werden. Nicht vergebene Plätze im Krippenbereich dürfen entsprechend im Kindergartenbereich 1 : 2 aufgestockt werden. Die Stadt Blieskastel beteiligt sich im Rahmen der mit der Gemeinde Gersheim abgeschlossenen öffentlich- rechtlichen Vereinbarung an den Betriebs- und Personalkosten der Einrichtung.
Lage
Peppenkum ist ein kleiner Ort, 4 km. von der französischen Grenze entfernt, mit knapp 400 Einwohnern, einer Bäckereifiliale , einer Schreinerei, einer Schlosserei und verschiedenen Vereinen.
Der Angelsportverein hat die Patenschaft über die Kindertagesstätte übernommen, beteiligt sich aktiv bei der Gestaltung und Erhaltung des Außengeländes und steht uns auch sonst bei anderen Anlässen mit Rat und Tat zur Seite.
Die Tagesstätte, die 1995 neu- um und angebaut wurde, liegt in einer Sackgasse zwischen der Güderkircher Strasse und der Bickenalb und ist von sehr viel Grünfläche umgeben.
Mit 11 – 13 pädagogischen Fachkräften und Praktikantinnen ist die Kindertagesstätte größter Arbeitgeber vor Ort.
Der Angelsportverein hat die Patenschaft über die Kindertagesstätte übernommen, beteiligt sich aktiv bei der Gestaltung und Erhaltung des Außengeländes und steht uns auch sonst bei anderen Anlässen mit Rat und Tat zur Seite.
Die Tagesstätte, die 1995 neu- um und angebaut wurde, liegt in einer Sackgasse zwischen der Güderkircher Strasse und der Bickenalb und ist von sehr viel Grünfläche umgeben.
Mit 11 – 13 pädagogischen Fachkräften und Praktikantinnen ist die Kindertagesstätte größter Arbeitgeber vor Ort.
Einzugsbereich
Etwa ein Drittel der Kinder sind aus den Dörfern der Parr: Medelsheim, Seyweiler, Utweiler Peppenkum. Aus den übrigen Dörfern der Großgemeinde Gersheim kommen nur wenige Kinder.
Zwei Drittel der Kinder kommen aus dem Stadtbereich Blieskastel: Böckweiler, Altheim, Brenschelbach, Riesweiler und Pinningen.
Zwei Drittel der Kinder kommen aus dem Stadtbereich Blieskastel: Böckweiler, Altheim, Brenschelbach, Riesweiler und Pinningen.
Bring- und Abholsituationen
Im Interesse der Sicherheit der Kinder sollen Eltern ihr Kind in die Kindertagesstätte bringen.
Dort wird es von den Erzieherinnen begrüßt und man kann Besonderheiten, wie z.B. das Befinden des Kindes betreffend oder Erlebnisse miteinander austauschen.
Alle Kinder sind während der Kindergartenzeit versichert. Dies gilt auch für den Weg vom Elternhaus zum Kindergarten und von der Einrichtung zurück zum Elternhaus in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.
Zwischen 8.35. Uhr und 8. 5O Uhr und zwischen 11.45 Uhr und 12. 05 Uhr wäre es angebracht den Pkw auf dem Parkplatz des Feuerwehrhauses und die Kinder zu Fuß zum Kindergarten zu bringen damit die Kinder , die mit den Begleitpersonen auf die Busse gehen nicht durch hindurchdrängelnde Fahrzeuge gefährdet werden.
In den Schulferien verkehren keine Busse. Die Eltern sorgen dann selbst für den Transport zum Kindergarten und nach Hause.
Dort wird es von den Erzieherinnen begrüßt und man kann Besonderheiten, wie z.B. das Befinden des Kindes betreffend oder Erlebnisse miteinander austauschen.
Alle Kinder sind während der Kindergartenzeit versichert. Dies gilt auch für den Weg vom Elternhaus zum Kindergarten und von der Einrichtung zurück zum Elternhaus in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.
Zwischen 8.35. Uhr und 8. 5O Uhr und zwischen 11.45 Uhr und 12. 05 Uhr wäre es angebracht den Pkw auf dem Parkplatz des Feuerwehrhauses und die Kinder zu Fuß zum Kindergarten zu bringen damit die Kinder , die mit den Begleitpersonen auf die Busse gehen nicht durch hindurchdrängelnde Fahrzeuge gefährdet werden.
In den Schulferien verkehren keine Busse. Die Eltern sorgen dann selbst für den Transport zum Kindergarten und nach Hause.
Beförderung der Kinder:
Die Beförderung von und zum Kindergarten liegt grundsätzlich in den Händen der Erziehungsberechtigten. Aufgrund des weiträumigen Einzugsbereiches wird den Eltern eine kostenlose Busbeförderung angeboten. Am Vormittag ist in den Bussen eine Begleitperson vom Kindergartenpersonal eingesetzt. Am Nachmittag kann eine Busbegleitung nur eingesetzt werden, wenn es die Kinderzahl erfordert und die personelle Besetzung in der Tagesstätte dies zuläßt. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bringen ihre Kinder an den Bus und übergeben sie dort der Begleitperson . Diese hat die Verantwortung für die Kinder im
Bus, auf dem Weg von der Bushaltestelle zum Kindergarten und vom Kindergarten zur Bushaltestelle bzw. im Bus bis in das Heimatdorf des Kindes . Dort nehmen die Eltern ihr Kind am Bus in Empfang und sind für den Heimweg des Kindes verantwortlich. Kinder, die an den Bushaltestellen nicht rechtzeitig abgeholt werden , nehmen die Begleitpersonen mit zurück in den Kindergarten. Dort werden sie beaufsichtigt bis sie von den Eltern abgeholt werden.
Bus, auf dem Weg von der Bushaltestelle zum Kindergarten und vom Kindergarten zur Bushaltestelle bzw. im Bus bis in das Heimatdorf des Kindes . Dort nehmen die Eltern ihr Kind am Bus in Empfang und sind für den Heimweg des Kindes verantwortlich. Kinder, die an den Bushaltestellen nicht rechtzeitig abgeholt werden , nehmen die Begleitpersonen mit zurück in den Kindergarten. Dort werden sie beaufsichtigt bis sie von den Eltern abgeholt werden.

